Viele Menschen lassen sich gern tätowieren, weil Tätowierungen alle möglichen, ungewöhnlichen Formen haben können und weil Tätowierungen in der modernen Gesellschaft auch einen Modetrend darstellen. Menschen, die schon einmal ein Tattoo haben, wissen jedoch im Allgemeinen, dass die Farbe eines Tattoos frisch gestochen ist, aber nach einer gewissen Zeit nachlässt und nicht mehr so schön aussieht wie vorher. Verblassen Tattoos wirklich mit der Zeit? Ja, Tätowierungen verblassen normalerweise. Notiz: Zunächst sollten wir darauf achten, ob die Ausstattung im Tattoostudio hygienisch ist. Beim Tätowieren handelt es sich um einen kleinen chirurgischen Eingriff, daher ist die Hygiene der Geräte sehr wichtig. Tätowierer sollten Einweghandschuhe und -nadeln verwenden und die Tätowiermaschine sollte aus rostfreiem Stahl bestehen. Zweitens: Machen Sie sich mit der Qualität der Tätowierpigmente vertraut. Bei heutigen Tätowierungen werden im Allgemeinen nicht die für Tätowierungen üblichen Farbstoffe und Tinten verwendet, sondern stattdessen in Alkohol getränkte flüssige Pflanzenpigmente. Da Pflanzenpigmente aus natürlichen Pflanzen gewonnen werden, sind sie weniger anfällig für Infektionen, wenn sie in die Haut eindringen. Drittens: Achten Sie auf Ihren eigenen Schutz. Verwenden Sie beim Tätowieren Adrenalin oder andere Medikamente zur Reinigung und Blutstillung. Nach dem Tätowieren müssen Sie das Tattoo mit warmem Wasser reinigen und trocken halten (normalerweise eine Woche lang), da es sonst zu Infektionen und Hautfäule kommt. Viertens: Verwenden Sie für Tätowierungen kein Tierblut oder Zinnober. Tätowierungen mit Taubenblut oder Zinnober sind äußerst gefährlich. Fünftens: Behandeln Sie Stichwunden nicht mit Alkohol oder Gentianaviolett (Alkohol reizt die Wunde und Gentianaviolett zerstört die Farbe der Tätowierung). Sechstens: Nachdem das Tattoo fertig ist, müssen Sie professionelle Tattoo-Salbe oder medizinische Vaseline auftragen. Spülen Sie die Salbe und das Blut nach 2-3 Stunden mit warmem Wasser ab und trocknen Sie das Wasser mit saugfähiger Baumwolle oder professionellen Papiertüchern ab. Wenden Sie danach keine anderen Medikamente an. Siebtens ist es normal, dass einige Tage nach dem Tätowieren Juckreiz, Schorfbildung und Schälen auftreten. Kratzen Sie die Wunde nicht, um Infektionen oder Verfärbungen zu vermeiden. Die Unterwäsche sollte weich und nicht zu eng sein. Achtens: Nach einer Tätowierung sollte man vorerst nicht schwimmen oder in die Sauna gehen. Neuntens: Wenn Geschwüre, Eiterungen, nässender Ausfluss, langsame Wundheilung oder Fieber auftreten, wenden Sie sich bitte rechtzeitig an den Tätowierer oder gehen Sie zur Untersuchung ins Krankenhaus. |
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