Bei Operationen wird sehr häufig eine Anästhesie angewendet. Eine Anästhesie kann Schmerzen lindern und den Körper vorübergehend lähmen, sodass Sie keine Schmerzen verspüren. Die Anwendung einer Anästhesie in einigen Körperteilen hat jedoch einige Nachteile. Natürlich gibt es unter normalen Umständen keine Probleme mit der Anästhesie, es sei denn, es kommt zu Unfällen. Viele Menschen fragen sich vielleicht, ob eine Spinalanästhesie Folgen haben kann. Tatsächlich treten, sofern die Operation normal durchgeführt wird und es zu keinen Unfällen kommt, so gut wie keine Folgeerscheinungen auf. 1. Lokale Schwellung Narkosemittel haben gewisse Nebenwirkungen auf die menschlichen Nerven (lokale Schwellungen, erschwerte Wundheilung etc.), bei sachgemäßer Anwendung treten jedoch keine gesundheitlichen Schäden auf! 2. Auswirkungen auf das Nervensystem In der Vergangenheit hatten Narkosemittel, insbesondere bei hohen Dosen, starke toxische Nebenwirkungen, die erhebliche Auswirkungen auf das menschliche Nervensystem hatten. Aufgrund des kontinuierlichen Fortschritts der modernen Medizin und Pharmakologie konnten die Nebenwirkungen von Anästhetika jedoch erheblich reduziert werden. 3. Komplikationen verursachen Unter Vollnarkose versteht man einen Zustand reversibler Bewusstlosigkeit und Schmerzfreiheit, der durch die Inhalation von Narkosemitteln über die Atemwege oder durch intravenöse Injektion verursacht wird. Eine Vollnarkose bei zervikaler Spondylose wird im Allgemeinen durch eine schnelle intravenöse Verabreichung von Natriumthiopental plus Muskelrelaxantien, eine endotracheale Intubation, eine Aufrechterhaltung mit inhalierten Anästhetika und Muskelrelaxantien oder eine Aufrechterhaltung mit einer intravenösen Infusion von Procain erreicht. Die intraoperative Anästhesiewirkung ist eindeutig, die Atemwege sind frei, die Belüftung wird durch künstliche Beatmung aufrechterhalten und der postoperative Genesungsprozess verläuft sanft und ruhig, was die Anästhesie sicher und zuverlässig macht. Mit dem kontinuierlichen Fortschritt der modernen Anästhesie und der kontinuierlichen Aktualisierung der Überwachungsgeräte wird die Anwendung der Vollnarkose immer umfassender und sicherer. Obwohl die Anästhesie wirksam ist, befinden sich die Patienten in einem bewusstlosen Zustand und können nur schwer mit dem Operateur zusammenarbeiten. Von Zeit zu Zeit wird auch von Nerven- und Rückenmarksverletzungen berichtet. Bei einer Vollnarkose treten vor allem Komplikationen der Atemwege, des Kreislaufsystems und des zentralen Nervensystems auf. Dazu zählen beispielsweise Erbrechen, Erstickungsanfälle, Atemwegsobstruktionen, unzureichende Belüftung, Lungenentzündung und Atelektase, Hypotonie, Herzrhythmusstörungen, verzögertes Erwachen usw. Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der modernen Anästhesietechnologie treten die oben genannten Komplikationen jedoch immer seltener auf und die Vollnarkose wird zunehmend sicherer. |
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