Wie man emotionale Ängste überwindet

Wie man emotionale Ängste überwindet

Emotionale Angststörungen entstehen nicht in kurzer Zeit und können auch nicht in kurzer Zeit vollständig überwunden werden. Um besser leben und arbeiten zu können, empfehlen Experten, dass Sie während dieser Zeit eine Behandlungsmethode finden, sich aktiv mit Selbsthypnose, Selbststimulation, Selbstreflexion, Selbstentspannung usw. beschäftigen und dann weiterhin Selbstvertrauen gewinnen und daran glauben, dass Sie es schaffen können.

1. Selbsthypnose: Die meisten Patienten mit neurotischer Angst haben Schlafstörungen, können nur schwer einschlafen oder wachen plötzlich aus einem Traum auf. Zu diesem Zeitpunkt können Sie eine Selbstsuggestion-Hypnose durchführen. Sie können zum Beispiel zählen oder in Ihrer Hand ein Buch lesen, um leichter einzuschlafen.

2. Selbststimulation: Nach dem Ausbruch einer neurotischen Angststörung haben die Patienten ständig wilde Gedanken im Kopf, sind ruhelos, verwirrt und haben große Schmerzen. Zu diesem Zeitpunkt kann der Patient seine Aufmerksamkeit durch Selbststimulation ablenken. Wenn Sie beispielsweise wilde Gedanken haben, suchen Sie sich ein interessantes und spannendes Buch zum Lesen oder verrichten Sie anstrengende körperliche Arbeit, um die schmerzlichen Dinge zu vergessen. Dadurch können Sie anderen Symptomen vorbeugen, die durch übermäßiges Denken verursacht werden, und außerdem Ihre Anpassungsfähigkeit verbessern.

3. Selbstreflexion: Einige neurotische Angststörungen entstehen dadurch, dass der Patient bestimmte emotionale Erfahrungen oder Wünsche unterdrückt, die zwar ungewollt unterdrückt werden, aber nicht verschwinden und weiterhin im Unterbewusstsein lauern und so Symptome verursachen. Wenn die Krankheit ausbricht, spüren Sie nur Schmerzen und Angst, kennen aber die Ursache nicht. Daher müssen Sie in dieser Situation über sich selbst nachdenken und die Dinge in Ihrem Unterbewusstsein aussprechen, die Ihnen Schmerzen bereiten. Sie können Ihren Emotionen bei Bedarf Luft machen und die Symptome verschwinden im Allgemeinen, nachdem Sie ihnen Luft gemacht haben.

4. Selbstentspannung: das heißt, sich von Anspannungen befreien. Beispiel: Stellen Sie sich in besserer geistiger Verfassung verschiedene mögliche Gefahrenszenarien vor und lassen Sie das schwächste Szenario zuerst auftreten. Wenn Sie diesen Vorgang immer wieder wiederholen, werden Sie beim Gedanken an eine gefährliche Situation oder an den gesamten Vorgang keine Angst mehr verspüren. Dann ist es vorbei.

5. Stärkung des Selbstvertrauens: Selbstvertrauen ist eine notwendige Voraussetzung für die Heilung einer neurotischen Angststörung. Manche Menschen, denen es an Selbstvertrauen mangelt, zweifeln an ihrer Fähigkeit, Dinge zu Ende zu bringen und zu bewältigen. Sie übertreiben die Möglichkeit ihres Scheiterns und werden dadurch ängstlich, nervös und furchtsam.

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