Transaminasen sind in relativ großen Mengen im Herzmuskel, im Gehirn, in der Leber und in den Nieren des Körpers vorhanden. Sie sind auch ein wichtiger Katalysator in der chemischen Anlage der menschlichen Leber. Gleichzeitig ist es als Barometer der Leber sehr klar, dass die Normalwerte regelmäßig überprüft werden können. Bei manchen Menschen wird in den Ergebnissen von Krankenhausuntersuchungen ein Transaminasewert von 120 festgestellt. Wenn dieser Wert nicht im normalen Bereich liegt, müssen wir zunächst den Normalwert als Referenzwert verstehen. Normaler Referenzwert Normale Referenzwerte für 13 Leberfunktionstests Der Normalwert der Aspartat-Aminotransferase AST beträgt 8-40u/l (verschiedene Lebererkrankungen, früher Herzinfarkt, Hepatozytennekrose, Leberzirrhose und Leberkrebs sind alle ungewöhnlich hoch) Der Normalwert der Alanin-Aminotransferase ALT beträgt 5-40u/l (Hepatitis-Medikamentenvergiftung, obstruktive Gelbsucht, Leberdegeneration und sklerosierende Cholangitis und Cholangiokarzinom sind alle ungewöhnlich hoch) Das normale Verhältnis von Aspartat zu Aspartat beträgt 1,5 bis 2,5:1 (wenn das Verhältnis kleiner als 1 ist, spricht man von einer Inversion, die eines der Merkmale einer chronischen Hepatitis oder Leberzirrhose ist). Der Normalwert der γ-Glutamyltranspeptidase γ-GGTP beträgt 5–50 u/l (primärer oder metastasierter Leberkrebs, Gallenwegsinfektionen, Leberzirrhose und Herzinfarkt sind alle ungewöhnlich hoch). Der Normalwert der alkalischen Phosphatase AKP (ALP) beträgt 20–110 U/l (obstruktiver Ikterus, akute und chronische ikterische Hepatitis sowie Leberkrebs sind alle ungewöhnlich hoch). Der Normalwert des Serum-Gesamtproteins TP beträgt 60-80 g/l (abnorm hohe oder niedrige Werte können auf eine Leberfunktionsstörung, Leberzellschäden und Leberzirrhose hinweisen). Der Normalwert von Albumin A liegt bei 35-55 g/l (erhöhte Gesamtprotein- und Globulinwerte, normales oder niedriges bzw. hohes Albumin weisen auf Leberzirrhose und Leberschäden hin) Der Normalwert von Globulin G liegt bei 20–30 g/l (niedriger Albumin- und hoher Globulinspiegel weisen auf Leberzirrhose, Aszites oder Leberkrebs hin). Weiß-/Globulinverhältnis A/G 1,5–2,5:1 (Wenn das Verhältnis kleiner als 1 ist, spricht man von Inversion, was ein Merkmal von chronischer Hepatitis oder Leberzirrhose sowie einigen Leberkrebsarten ist) Der Normalwert des Gesamtbilirubins TbiL beträgt 1,7–17,1 μmol/l (akute ikterische Hepatitis, aktive Hepatitis, Lebernekrose, Leberkrebs und Pankreaskopfkrebs sind alle ungewöhnlich hoch). Der Normalwert für direktes Bilirubin DbiL beträgt 0–6,84 μmol/l (hoch bei Steinleiden, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs usw.). Der Normalwert des indirekten Bilirubins IPIL beträgt 1,71-11,97 (hämolytische Anämie, Blutgruppeninkompatibilitäts-Transfusionsreaktion, Neugeborenengelbsucht, Malaria sind alle ungewöhnlich hoch) Der normale AFP-Wert liegt unter 20 (bei den meisten primären Leberkrebsarten liegt er über 25 %) |
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