Der Hochtemperatur-Kochbeutel ist eine magische Sache. Wenn wir essen, bemerken wir die Verpackung möglicherweise nicht einmal und konzentrieren uns nur auf das Essen. Tatsächlich ist der Hochtemperatur-Kochbeutel nur ein Beutel, aber kein gewöhnlicher Beutel. Er hat eine Wärmebehandlungsfunktion und ist ein Verpackungsbeutel mit Verbundeigenschaften. Man kann sagen, dass Hochtemperatur-Kochbeutel die Eigenschaften von Behältern und kochfesten Plastiktüten vereinen. Was ist das Prinzip eines Hochtemperatur-Kochbeutels? Die Lebensmittel bleiben intakt im Beutel und können sterilisiert und bei hoher Temperatur (normalerweise 120–135 °C) erhitzt und dann herausgenommen und gegessen werden. Nach über zehnjähriger Nutzung hat es sich als optimale Verkaufsverpackung bewährt. Es eignet sich für die Verpackung von Fleisch- und Sojaprodukten. Es ist bequem, hygienisch und praktisch und kann den ursprünglichen Geschmack der Lebensmittel gut bewahren, was bei den Verbrauchern beliebter ist. Bei der Fleischproduktion und -verarbeitung gibt es immer zwei Garvorgänge, nämlich die Hochtemperatur- und Hochdrucksterilisation sowie die Niedertemperatur- und Normaldrucksterilisation. Da die Erhitzungstemperatur niedrig ist, werden die Fleischfasern bei niedrigtemperatursterilisierten Fleischprodukten nicht zerstört, sodass sie frisch und zart schmecken und ihre verschiedenen Nährstoffe gut erhalten bleiben. Da jedoch nur pathogene Bakterien abgetötet werden, sind immer noch viele Verderbnisbakterien vorhanden, was nicht nur die Haltbarkeit verkürzt, sondern auch leicht zu Verlusten im Kreislauf führt. Bei hochtemperatursterilisierten Fleischprodukten schrumpfen die Fleischfasern aufgrund der hohen Erhitzungstemperatur übermäßig und schmecken nicht so gut wie bei niedrigtemperatursterilisierten Produkten. Da jedoch alle Bakterien abgetötet und die inneren Ursachen der Verderbnis beseitigt werden, kann die Haltbarkeit erheblich verlängert werden. Wenn bei hohen Temperaturen sterilisierte Fleischprodukte in Materialien mit hoher Barrierewirkung verpackt werden, sind sie bei Raumtemperatur nicht nur länger haltbar, sondern auch bequem zu transportieren, zu lagern und zu verkaufen, sodass sie den Verbraucherbedürfnissen der modernen Gesellschaft sehr gut gerecht werden. Daher ist die energische Weiterentwicklung der Produktion von Fleischprodukten, die bei Raumtemperatur gelagert werden können, eine wichtige Produktentwicklungsrichtung für die Fleischlebensmittelindustrie. Die Verpackungsindustrie hat im Einklang mit diesem Entwicklungstrend einige Erfolge und Innovationen erzielt, mit denen sie nicht nur die Bedürfnisse der Lebensmittelindustrie erfüllen, sondern auch einen breiten Markt für sich gewinnen kann. Es wird davon ausgegangen, dass die früheste Verpackung, mit der Fleischprodukte bei Raumtemperatur gelagert werden konnten, Konserven waren, bei denen es sich um Eisendosen aus Weißblech handelte. Später wurden Glasflaschen als Umverpackung verwendet. Sowohl Weißblech- als auch Glasflaschen sind kochbeständig bei hohen Temperaturen und verfügen über hohe Barriereeigenschaften, sodass die Haltbarkeit von Konserven mehr als zwei Jahre betragen kann. Da es sich bei Weißblechdosen und Glasflaschen jedoch um große und schwere starre Verpackungsbehälter handelt, weist Weißblech eine schlechte chemische Korrosionsbeständigkeit auf. Insbesondere bei der Zugabe von säurehaltigen Lebensmitteln können leicht Metallionen abgeschieden werden, die den Geschmack der Lebensmittel beeinträchtigen. Werden Fleischprodukte mit langer Haltbarkeitsdauer derzeit bei Zimmertemperatur gelagert, kommen bei harten Verpackungsbehältern noch Weißblechdosen und Glasflaschen zum Einsatz, bei weichen Verpackungen kommen fast ausschließlich Aluminium-Kunststoff-Verbundfolien zum Einsatz. Aluminium-Kunststoff-Verbundfolie ist eine laminierte Verbundmehrschichtfolie mit im Allgemeinen drei Schichten und ihrem typischen Aufbau nach Oberflächenschicht/Klebstoff/Aluminiumfolie/Klebstoff/Heißsiegelschicht (CPP). Die Vorteile dieser Verpackungsfolie liegen in ihrem schönen Aussehen, ihren guten mechanischen Eigenschaften, hohen Barriereeigenschaften, ihrer Kochbeständigkeit bei hohen Temperaturen und ihrer hervorragenden Hygiene. Außerdem ist sie leicht und weich, sodass sie häufig für die Verpackung verschiedenster Lebensmittel verwendet wird. Allerdings weist die Aluminiumfolie auch einige Mängel auf. So ist sie beispielsweise hart und spröde und ihre Weichheit ist nicht so gut wie die von Kunststofffolie. |
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